Vigilien, Gehsteigberatung, Gedenkprozessionen

Vigilien

Gebetszug bei einer Vigil

Unter Vigil versteht man eigentlich einen Teil des monastischen Stundengebets, das in der Nacht bis in die frühen Morgenstunden gebetet wird.

Wir haben diesen Begriff gewählt, um deutlich zu machen, dass wir in dieser dunklen Zeit für die Bekehrung der Herzen beten müssen, damit die tiefe Dunkelheit der Verblendung langsam von dem Licht der Wahrheit und der Erkenntnis erhellt wird.

Aus diesem Grund gehen wir an genau die Orte, an denen die Frauen, die in so großer Not stehen, dass sie eine Tötung ihres eigenen Kindes als die beste Lösung ansehen, so unsagbar allein sind und unbedingt Hilfe brauchen.

So beten wir vor den Abtreibungsstätten für die Frauen, die Väter, den Arzt, das Abtreibungspersonal, die Politiker und alle, die irgendwie mit der Tötung eines Kindes direkt oder indirekt zu tun haben, eben für alle kostbaren Kinder Gottes.
Kontakt zu Helfer Deutschland

Gehsteigberatung und Lebenszentrum

Vor einer Abtreibungsstätte in München, einer der größten Deutschlands, findet neben den monatlichen Vigilien zusätzlich die tägliche sogenannte Gehsteigberatung statt.

Wir bieten Müttern Hilfe “in letzter Sekunde” an. Auf diesem Weg wurden allein in München mehrere hundert Babies gerettet, die wir nachweisen können.

Sicher sind es noch ein paar mehr, da wir den Frauen immer auch Informationsmaterial mitgeben.

Für Gespräche steht unsere Mitarbeiterin Frau Ursula Metsch im Lebenszentrum in der Westendstraße 78 in München jederzeit zur Verfügung.
Kontaktdaten siehe Lebenszentrum

Bitte lesen Sie weiter unter Mütter in Not

Gedenkprozessionen

Gedenkprozession "1000 Kreuze fuer das Leben"

Diese Prozession ist offen für alle Konfessionen und auch für Menschen, die dem Glauben fern stehen.

Wie ist der Ablauf?

Jeder Teilnehmer bekommt ein großes weißes Holzkreuz als Zeichen zum Gedenken der 1000 Kinder, die an einem gewöhnlichen Werktag in Deutschland getötet werden.

Die Prozession verläuft schweigend, weil zum Ausdruck gebracht werden soll, dass die Teilnehmer um die Kinder trauern.
Mehr zu diesen Prozessionen finden Sie unter EuroProLife