Vigilien in Bonn

Herzliche Einladung zur Gebetsvigil für das Leben

an jedem letzten Samstag im Monat in Bonn/Venusberg

9:00 Uhr Hl. Messe in Heilig Geist
Kiefernweg 22, Venusberg

anschließend bleibt eine Gruppe zur Eucharistischen Anbetung in der Kirche,

die andere Gruppe zieht betend vor den Eingang der Unikliniken.

Abschluss der Gebetsvigil für beide Gruppen mit dem Eucharistischen Segen in der Kirche.
(Ende gegen 11:15 Uhr)

Termine für 2011:

Sie erreichen die Kirche mit dem Bus 600 oder 601 vom Busbahnhof (am Hauptbahnhof) und fahren bis zur Haltestelle Kiefernweg/Unikliniken

29. Januar
26. Februar
26. März
30. April
28. Mai
25. Juni
30. Juli
27. August
24. September
29. Oktober
26. November
31. Dezember

Ansprechpartner:
Herr Helmut Martens, Tel. 0 22 91/80 08 31,
per Mail: mohelmartens(ed)web.de
(wegen Spamschutz setzen Sie bitte anstelle des (ed) das Zeichen @ ein)

Christus wartet auf unser Gebet!

Veranstalter: „Helfer für Gottes kostbare Kinder Deutschland e.V.“ Westendstr. 78
80339 München, Tel.: 089-51 99 98 51 – www.kostbare-kinder.de – e-mail: info(ed)kostbare-kinder.de

 

Vigil 2011 in Bonn

Warum halten wir Gebetswachen für alle Menschen, die an der Abtreibung beteiligt sind?

Jedes Jahr werden in Deutschland ca. 250.000 Kinder im Mutterleib getötet!
Jedes Jahr stirbt eine Großstadt !
In der Welt werden jedes Jahr ca. 60 Millionen Kinder abgetrieben !
Jedes Jahr stirbt ein ganzes Volk!
Seit ca. 30 Jahren führen wir einen schrecklichen Krieg gegen das wehrloseste Leben überhaupt!

Warum bemerken wir ihn nicht?

Weil wir die Schreie der Opfer nicht hören, weil die Medien schweigen, weil die Politiker schweigen, weil wir schweigen!

Wie aber können wir diesen Krieg beenden?

Wir können gar nichts, weil das Böse stärker ist als wir – aber Christus in uns kann die Kultur des Todes überwinden.
Dies hat Monsignore Reilly (Begründer der weltweiten Gebetsvigilien) erfahren.

Monsignore Reilly hat in Amerika 20 Jahre gegen die Abtreibung protestiert, demonstriert, diskutiert und nichts erreicht. Die Wende kam erst, als er am Rosenkranzfest 1989 mit fünf Betern vor einer Abtreibungsstätte den Rosenkranz gebetet hatte. Mütter und Ärzte haben sich bekehrt, Abtreibungsstätten mussten schließen. Die Gebetswachen breiteten sich auf alle fünf Erdteile aus. In der Kirche hatte Reilly mit seinen Mitstreitern immer gebetet, doch erst als er vor den Abtreibungsstätten betete und erkannte, dass er mit seiner Kraft gar nichts erreichen konnte, aber Gott durch die Beter alles, da geschahen die Wunder der Bekehrungen.

Reilly erklärte weiter: Christus hat sein Kreuz zur Hinrichtungsstätte getragen, um dem Vater für unsere Sünden sein vollkommenes Opfer darzubringen aus unendlicher Liebe zu uns. Seine Liebe hat sich nicht gewandelt, so dass er heute sein Kreuz wieder zur Hinrichtungsstätte tragen würde, dorthin, wo die ungeborenen Kinder getötet werden. Aber in seinem menschlichen Leib kann er nicht gehen, wohl aber in seinem mystischen Leib, der die Kirche ist, also in den Bischöfen, Priestern und Laien. Deshalb ruft er einen jeden von uns, um ihn nach dem heutigen Golgatha zu tragen. Dort stehen wir dann wie Maria unter seinem Kreuz, nicht protestierend und diskutierend, sondern weinend und betend.

Viele werden vorübergehen und den Kopf schütteln, andere werden uns anfeinden, beschimpfen. Mütter, die zur Abtreibung gehen, werden nachdenklich, kommen vielleicht zurück und entscheiden sich für das Leben ihres Kindes. Wenn sie ihr Kind töten lassen, werden sie sich bei der nächsten Schwangerschaft an die Menschen erinnern, die liebevoll für sie und ihr Kind gebetet haben. Ärzte erkennen plötzlich ihr schreckliches Tun und töten nie wieder ein ungeborenes Kind.

All das geschieht, weil wir Christus nach Golgatha tragen, weil wir wie Maria liebevoll unter seinem Kreuz beten.

Mehr können wir nicht, doch Christus in uns kann die Umkehr aller Menschen bewirken, die an der Abtreibung beteiligt sind.
Alles hängt von unserem Gebet ab !

Deshalb kommen Sie bitte,
beten Sie für das Leben
und tragen Sie sein Licht nach „Golgatha“